Radsportverein Ofteringen auf großer Radtour durch den Südschwarzwald




Vier Tage, rund 250 Kilometer und jede Menge unvergessliche Eindrücke:


Der Radsportverein Ofteringen war kürzlich mit 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Südschwarzwald-Radweg unterwegs.


Die abwechslungsreiche Rundtour führte in vier Etappen durch den Naturpark Südschwarzwald und bot beeindruckende Landschaften, kulturelle Höhepunkte und vor allem jede Menge Gemeinschaftserlebnisse.


Ein Begleitfahrzeug transportierte das Gepäck und sorgte dafür, dass sich die Radfahrer ganz auf die Strecke konzentrieren konnten.


Die hochsommerlichen Temperaturen verlangten den Teilnehmern zwar einiges ab, doch jede Gelegenheit zur Erfrischung an Brunnen oder schattigen Plätzen wurde gerne genutzt.


Trotz der Hitze herrschte während der gesamten Tour beste Stimmung.


TTour-Guide Philipp Schmidt hatte die große Gruppe gemeinsam mit Co-Navigator Thomas Merk jederzeit sicher im Griff.


Gerade bei der Fahrt als Kolonne mit 20 Fahrrädern durch größere Städte waren Organisation und Aufmerksamkeit gefragt.


Dank der umsichtigen Planung verlief die Tour reibungslos und ohne Zwischenfälle.


Die erste Etappe führte von Ofteringen nach Rheinfelden entlang des Hochrheins.


Zahlreiche schöne Eindrücke und ein Zwischenstopp an der historischen Holzbrücke in Bad Säckingen machten diesen Abschnitt zu einem besonderen Erlebnis.


Mit 75 Kilometern war die zweite Etappe von Rheinfelden nach Heitersheim die längste der gesamten Tour.


Die Strecke verlief unter anderem durch Basel auf Schweizer Seite und bot viele landschaftliche und kulturelle Höhepunkte.


Auf der dritten Etappe ging es von Heitersheim nach Neustadt im Schwarzwald.


Nach einem Besuch des Freiburger Münsters führte die Route weiter Richtung Himmelreich.


Mit der Bahn wurden die Höhenmeter in den Schwarzwald überwunden, bevor eine erfrischende Abkühlung im Titisee für neue Kräfte sorgte.


Die letzte Etappe führte schließlich über wunderschöne Strecken durch den Schwarzwald, über den Bähnleradweg und durch das Wutachtal zurück nach Ofteringen.


Besonders erfreulich: Während der gesamten Tour gab es weder Unfälle noch Pannen.


Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig:


Die Heimat hat landschaftlich unglaublich viel zu bieten – und gemeinsam macht das Entdecken auf dem Fahrrad gleich doppelt so viel Freude.

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